Finanztipps für die Generation 50 plus

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(djd). Das Haus verschönern, ein lange vernachlässigtes Hobby pflegen, Reisen in exotische Länder unternehmen: Die Liste der Wünsche, die immer wieder verschoben werden, ist lang. Die Lebensphase 50 plus bietet für viele die Chance, Versäumtes nachzuholen. Die Kinder sind aus dem Haus, die berufliche Karriere ist erfolgreich verlaufen – jetzt ist mehr Zeit für sich selbst und persönliche Wünsche. Unerlässlich dafür ist allerdings eine vorausschauende Planung, die finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit gibt – bis zum Ruhestand. Viele Tipps und Checklisten für die eigene Planung bieten die Broschüren „Budgetkompass 55 plus“ und „Mein Haushaltsbuch“ – kostenfrei erhältlich unter http://www.geld-und-haushalt.de sowie unter Telefon 030-20455818.

Durchblick beim privaten Budget

Der erste Schritt zu mehr finanzieller Unabhängigkeit ist der Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben – das gilt für jedes Lebensalter. Das Haushaltsbuch hilft dabei, feste Posten und veränderbare Ausgaben festzuhalten. Schnell ist erkennbar, wo gespart werden kann, ob das monatliche Budget ausreicht und welche Summe am Monatsende noch übrig sein sollte – ob für die Altersvorsorge, für Sparziele oder auch für die Erfüllung eigener Wünsche. Dieselbe Übersicht über Einnahmen und Ausgaben ist auch für den Ruhestand wichtig. Dabei hilft der Analyseteil des „Budgetkompass 55 plus“. Zusätzlich informiert die Broschüre zu wichtigen Fragen in dieser Lebensphase, vom sinnvollen Versicherungsschutz im Alter bis hin zu Fragen der Nachlassregelung.

Finanzen im Ruhestand

Wird später die Rente reichen, um den heutigen Lebensstandard aufrecht zu halten? Der „Zeitstrahl 55 plus“ im Budgetkompass hilft, diese Frage zu beantworten. Wer die Felder der Tabelle sorgfältig ausfüllt, erkennt auf einen Blick, wie sich die Finanzen nach dem Abschied aus dem Berufsleben verändern werden. Eine systematische Vorgehensweise, die dabei hilft, Finanzprobleme im Alter zu vermeiden – damit man sich stattdessen auf seine Wünsche und Interessen konzentrieren kann.

Heißer Hingucker: High-Heels

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(djd). In der warmen Jahreszeit stehen Frauenfüße besonders im Mittelpunkt: Offene Schuhe setzen gepflegte Fersen und lackierte Zehennägel gekonnt in Szene. Auch High Heels haben Hochsaison und sorgen für Endlosbeine, einen straffen Po und enormen Sex-Appeal. Doch dieser Schuhtrend kann zu einer Gefahr für die Gelenke der Trägerin werden. Orthopäden warnen: Je höher die Hacken, desto schräger steht das Fußgewölbe. Der Druck auf Ballen und Zehen ist enorm, Verformungen sind keine Seltenheit. Zudem sendet jeder Schritt Schockwellen durch Kniegelenke und Hüften, was langfristig zu einer Arthrose führen kann.

Knorpelernährung verbessern

Werden die Gelenke durch einseitige Ernährung zudem schlecht mit Nährstoffen versorgt, sind die Knorpel noch anfälliger für einen Abbau. Arthrosen sind weit verbreitet. Oberarzt Andrew Lichtenthal, Chirurg und Sportmediziner am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau, erklärt: „Die Arthrose, im Volksmund ,Gelenkverschleiß‘ genannt, ist die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt. Einer gerade veröffentlichten Studie zufolge gibt jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 79 Jahren an, sie sei bei ihm schon einmal diagnostiziert worden.“ Der Experte empfiehlt „eine ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und wenig gesättigten Fetten“. Zudem rät er zu Kollagen-Peptiden aus der Apotheke für die Knorpelgesundheit: „Um die Kollagenproduktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten die Einnahme von Trinkkollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt wie zum Beispiel in CH-Alpha Plus“.

Barfußlauf und Fußgymnastik

Wer nicht auf High Heels verzichten mag, sollte wissen, dass breite Absätze auch keine Lösung sind: Da diese als bequemer gelten, werden sie in der Regel länger getragen. Füße und Knie sind ebenso stark belastet, wie mit dünnen Stilettos. Hohe Hacken sollten daher besonderen Anlässen vorbehalten sein und nicht täglich getragen werden. Dazwischen möglichst oft barfuß laufen, warme Fußbäder machen und mit Fußgymnastik das Bindegewebe und die Muskulatur stärken.

Der Heizvorrat im Wald

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(djd). Ob Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets: Seit die Öl- und Gaspreise in die Höhe schießen, ist der Wald als Energiequelle wieder angesagt. Allein der Brennholzverbrauch hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Wer Geld sparen will und die Bewegung an der frischen Luft mag, der kauft sein Feuerholz nicht im Handel, sondern geht mit Axt und Motorsäge selbst in den Forst.

Fit für die Waldarbeit

Mit ihrer Muskelkraft „ernten“ Hobby-Waldarbeiter in so genannten Flächenlosen kostengünstig ihren Heizvorrat für die nächsten Jahre. Die Flächenlose werden von Landesforstbehörden sowie kommunalen und privaten Forstbetrieben an Privatpersonen vergeben. Der Hobby-Waldarbeiter erwirbt dabei das Recht, bei Forstarbeiten übrig gebliebenes Holz der Baumkronen weiterzubearbeiten oder selbst Bäume zu fällen. Grundvoraussetzung dafür ist in der Regel die Teilnahme an einem Motorsägenkurs für Waldarbeiten. „Bäume fällt man mit Köpfchen – es ist eine anspruchsvolle Arbeit, die Umsicht und ein gutes Einschätzungsvermögen erfordert“, weiß Mario Wistuba, Forstwirtschaftsmeister und Produkttrainer beim Motorsägen-Hersteller Stihl. Er selbst gibt ebenfalls Motorsägekurse und macht darin die Teilnehmer mit Arbeitstechniken, Sicherheitsaspekten sowie der Funktion und Wartung der Motorsäge vertraut.

Die Motorsäge als wichtigster Helfer

Die Motorsäge ist des Holzmachers wichtigster Begleiter. „Motoreinheit, Führungsschiene und Sägekette müssen perfekt zusammenpassen“, erklärt Mario Wistuba. Nur wenn die Maschine einwandfrei laufe, könne der Anwender die Kraft des Motors auch verlustfrei ans Holz bringen. Bei der Antriebsart kann er zwischen einem kraftvollen Benzin-Modell für die Arbeit mit starken Baumstämmen oder einem handlichen Akku-Modell zum Entasten oder Aufarbeiten im Schwachholz wählen. Speziellen Sägeketten mit Hartmetallschneiden kann auch verschmutztes Holz oder der versehentliche Kontakt mit dem Erdboden nichts anhaben. Sie verlieren dabei kaum an Schärfe. Weitere Tipps gibt es auf http://www.stihl.de.

Gesund durch die Schwangerschaft

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(djd). Die Schwangerschaft gehört für die meisten Frauen zu den schönsten Phasen ihres Lebens. Damit sich das Kind optimal entwickeln kann, sollte die werdende Mutter auf eine gesunde Ernährung achten, die ausreichende Mengen an Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen enthält. Zur Vermeidung von gesundheitlichen Komplikationen wie schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck oder frühzeitigen Wehen raten Experten auch dazu, an die Magnesiumversorgung zu denken. Nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelzucken oder Verspannungen können erste Anzeichen eines Magnesiummangels sein.

Bluthochdruck vorbeugen

Durch eine Veränderung des mütterlichen Stoffwechsels kann es zu einer erhöhten Ausscheidung des Mineralstoffs über die Nieren kommen. Mit fortschreitender Schwangerschaft wird es immer schwieriger, den steigenden Bedarf zuverlässig über die Nahrung zu decken. Ein akuter Mangel kann Folgen haben. „Eine der häufigsten Komplikationen in der zweiten Schwangerschaftshälfte ist die Blutdruckerhöhung“, sagt Professor Dr. Jürgen Vormann. Doch so weit muss es nicht kommen. „Wie eine Doppelblindstudie mit Magnesium-Diasporal 300 Trinkgranulat belegt, kann eine regelmäßige Magnesiumeinnahme den schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck vermindern“, erklärt der Münchner Ernährungswissenschaftler. Auch die Entwicklung einer sogenannten Präeklampsie, die mit Bluthochdruck und Ödemen einhergeht, könne damit positiv beeinflusst werden. Mehr Informationen gibt es unter http://www.diasporal.de.

Neues Präparat für Geschmacksempfindliche

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Schwangeren pro Tag eine Einnahme von 310 Milligramm Magnesium, das die Skelett-, Herz- oder Gefäßmuskulatur sowie das zentrale Nervensystem regulieren kann. Da Schwangere häufig geschmacksempfindlich sind, bevorzugen sie oftmals geschmacksneutrale Produktvarianten wie etwa Magnesium-Diasporal 400 Extra Kapseln. Das neue, hochdosierte Apothekenpräparat eignet sich auch für Stillende, denen eine Tageszufuhr von 390 Milligramm empfohlen wird.

Ab ins kühle, klare Nass

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(djd). An heißen Tagen ist jede Abkühlung willkommen – am liebsten im eigenen Garten. Nicht nur im Hochsommer möchten viele Gartenbesitzer auf ihren privaten Schwimmbereich dann nicht mehr verzichten: Vor dem stressigen Arbeitstag einige Bahnen durch das klare Wasser zu ziehen entspannt und ist zugleich gut für die Gesundheit. Eine unangenehme Nebenwirkung können allerdings rote Augen und eine trockene Haut durch die Chlorzusätze im Poolwasser sein – wer darauf verzichten kann, findet heute mit sogenannten Swimming-Teichen eine naturnahe Alternative.

Ein Biotop im eigenen Garten

Diese Wasserwelten, die wie ein kleiner Biotop im eigenen Garten angelegt werden, kommen komplett ohne Chemie aus. Das Resultat ist ein gesundes und chlorfreies Schwimmvergnügen für die ganze Familie. Möglich macht dies die spezielle Anlage eines Swimming-Teichs: Pflanzen und Mikroorganismen in einem zusätzlichen Regenerationsbereich neben dem Schwimmbecken übernehmen hier die Filterfunktion auf umweltfreundliche Weise und sorgen so für stets klares Wasser. Ein angenehmer Zusatzeffekt: Die Wasserlandschaft fügt sich mit ihrer Bepflanzung besonders harmonisch in den Garten ein. Unter http://www.swimming-teich.com gibt es mehr Informationen sowie Adressen von Gartenbaubetrieben in der Nähe, die zur Planung und Anlage der Badelandschaft beraten können.

Planung nach Maß

Die Fachleute finden auch Lösungen, wenn der Platz im eigenen Garten etwas beschränkt ist. Wichtig ist daher stets eine individuelle Planung. Neben dem klassischen Swimming-Teich gibt es beispielsweise vom Anbieter Biotop Landschaftsbau auch einen „Living-Pool“, der optisch einem Pool ähnelt, aber ebenfalls das Wasser auf natürliche Weise sauber hält und klare Verhältnisse fast wie in einem Bergsee schafft.

Auch der Pflegeaufwand für die natürlichen Schwimmlandschaften hält sich in Grenzen: Der Swimming-Teich benötigt einmal jährlich einen Frühjahrsputz, alle drei bis vier Jahre sollte zusätzlich der bepflanzte Regenerationsbereich des Teichs gereinigt werden. Für den Pool ist darüber hinaus ein Roboter sinnvoll, der die Beckenwände sauber hält.

So hält das Handy länger durch

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(djd). Ein Leben ohne Smartphone? Für viele Bundesbürger ist dies längst nicht mehr vorstellbar: Frühmorgens lassen sie sich von dem mobilen Begleiter wecken, in der Bahn hören sie auf dem Gerät die persönlichen Lieblingssongs – und zum Telefonieren und Lesen der E-Mails wird es fast rund um die Uhr benötigt. Keine Überraschung, dass auch der stärkste Akku angesichts der Dauernutzung in die Knie geht. Ärgerlich ist es nur, wenn die Energiereserve gerade unterwegs aufgezehrt ist und sich keine Auflademöglichkeit in der Nähe befindet. Dabei lässt sich mit einigen Tricks die Akkulaufzeit spürbar verlängern.

Rechtzeitig aufladen

Bereits bei der allerersten Begegnung mit dem Smartphone lässt sich einiges für die Akkupflege tun: Ist das Gadget nagelneu, empfiehlt es sich, den Energiespeicher zunächst gründlich aufzuladen, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird. „Vor der ersten Nutzung sollte man den Akku zunächst mindestens 14 Stunden lang ohne Unterbrechung aufladen“, so Hartmut Herrmann, Geschäftsführer von Yourfone.de. Und auch im dauerhaften Betrieb zahlt sich etwas Aufmerksamkeit für den Akku aus. Fatal für die Lebensdauer ist es, das Gerät solange „leer zu telefonieren“, bis es sich von alleine ausschaltet. „Stattdessen sollte man den Akku direkt an das Stromkabel anschließen, wenn das Smartphone das entsprechende Ladesymbol anzeigt“, sagt Herrmann weiter. Wer dies konsequent beachtet, kann die Lebenszeit des Akkus deutlich verlängern.

Vorsicht bei praller Sonne

Buchstäblich Gift für den Akku sind zudem starke Temperaturschwankungen sowie besonders niedrige Temperaturen oder auch heiße Verhältnisse. Vorsicht ist beispielsweise in der prallen Sonne geboten. „Im geparkten Auto, das sich schnell aufheizt, sollte man das Smartphone daher nicht zurücklassen – vom Diebstahlrisiko ganz abgesehen“, erläutert Hartmut Herrmann weiter. Wer weiß, dass das Smartphone intensiv benötigt wird und in den nächsten Stunden keine Auflademöglichkeit gegeben ist, kann zudem mit einigen Tricks die Laufzeit verlängern. So empfiehlt es sich in diesem Fall, Ortungsdienste ebenso zeitweilig zu deaktivieren wie automatische Programmaktualisierungen, die mobilen Datenverkehr verursachen und somit auch den Akku beanspruchen.

Energieintensive Apps

Eine permanente Netzwerksuche in Regionen oder Gebäuden mit schlechtem Mobilfunkempfang kann den Energiespeicher ebenfalls vorzeitig entleeren. Damit ist es schon aus praktischen Gründen wichtig, bei Reisen über den Wolken rechtzeitig in den „Flugzeugmodus“ zu wechseln – von Sicherheitsaspekten ganz abgesehen. Und nicht unterschätzen sollte man auch den Energiebedarf, den Onlinespiele oder bestimmte Apps wie beispielsweise Navigationsprogramme verursachen. Wer sein Smartphone als Ersatz-Navi im Auto benutzt, sollte daher stets ein 12-Volt-Ladekabel dabei haben – sonst ist alsbald der Akku leer und man muss ohne elektronische Karte sein Ziel finden.

Raus aus der Heizkostenfalle

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(djd). Die Kosten für Strom, Gas und Öl steigen seit Jahren schneller als die Einkommen. Nach Medienberichten mussten Haushalte 2013 für Heizung und Warmwasser 43 Prozent mehr ausgeben als 2002 – im gleichen Zeitraum stiegen die Löhne jedoch nur um 17 Prozent. Diese „Heizkostenfalle“ führt zu einem wachsenden Anteil sogenannter „energiearmer Haushalte“, die mehr als zehn Prozent des Nettoeinkommens für Wohnenergie aufwenden müssen. In Deutschland gilt mittlerweile jeder sechste Haushalt als energiearm (Quelle: „Spiegel Online“, 24. Februar 2014).

Entlastung durch Kachelofen und Co.

Wer sein Geld nicht „verheizen“ will, hat mit einem modernen Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen eine effiziente Alternative. Die flexible und effiziente Heiztechnik lässt sich ideal mit anderen regenerativen Wärmeträgern wie Solarthermie und auch mit bereits vorhandenen Heizsystemen koppeln. Ob im Neubau oder bei einer Modernisierung – ein vom Fachmann auf den Bedarf abgestimmtes System liefert den optimalen Energiemix und sorgt für behaglichen Wärmekomfort. Die Verkaufszahlen für die häuslichen Einzelfeuerstätten steigen deshalb weiter an, die meisten Öfen werden gekauft, um Heizkosten zu sparen. Immer mehr Haushalte realisieren auf diese Weise ihre persönliche Energiewende und heizen mit Holz. Seit Jahren liegen die Preise für den regenerativen Brennstoff aus heimischen Wäldern deutlich unter denen fossiler Brennstoffe. Mit Scheitholz heizt man um rund ein Drittel günstiger als mit Öl. Das gemütliche Feuer im modern designten Kachelofen oder Heizkamin kann auf angenehme Art den eigenen Geldbeutel und zugleich auch die Umwelt entlasten.

Hoher Wirkungsgrad und umweltfreundliche Verbrennung

Ein Kachelofen mit innovativer Feuerungstechnik erreicht bis zu 90 Prozent Wirkungsgrad und bietet hohen Heiz- und Bedienkomfort – zum Beispiel mit automatischer Verbrennungsluftregelung und Abbrandsteuerung. So wird jedes Gramm Holz hocheffizient ausgenutzt und in Wärmeenergie umgewandelt. Die Verbrennung läuft gleichmäßig, schadstoffarm und CO2-neutral – das heißt, es wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum während des Wachstums gebunden und per Fotosynthese in Holz umgewandelt hat. So leistet jeder, der mit Holz heizt, einen wichtigen Beitrag, um fossile Brennstoffe und die Umwelt zu schonen, denn die heutigen Heizsysteme vom Fachmann erfüllen alle neuen gesetzlichen Umweltvorschriften.

Wer sich für eine Heizkosten sparende, unabhängige Wärmeversorgung mit einer individuell geplanten Holzfeuerung interessiert, wendet sich am besten an einen Ofen- und Luftheizungsbauer. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe und weitere Informationen gibt es bei der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK) unter http://www.kachelofenwelt.de.

Dem Partner den Rücken stärken

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(djd). Am Ende eines langen Arbeitstags reicht unsere Energie häufig nur noch für den Fernsehabend – Bewegung und Sport kommen oft zu kurz. Kein Wunder also, dass die Gesundheit immer wieder ein Thema in der Partnerschaft ist. Rund die Hälfte der Paare in Deutschland gibt sich gegenseitig Gesundheitstipps. Das belegt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“.

Die Mehrheit ist dankbar für Ratschläge, 22 Prozent reagieren allerdings genervt. „Niemand hört gern Kritik“, erläutert Dr. Hiltraut Paridon, Leiterin des Bereichs „Psychische Belastungen und Gesundheit“ beim Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV. „Wer konkrete Unterstützung anbietet, statt pauschal zu kritisieren, ist für den Partner die bessere Hilfe.“

Wer sich regelmäßig bewegt und damit rechtzeitig einen Ausgleich zum Arbeitsalltag schafft, leidet seltener an Rückenbeschwerden. Hier kann der Partner helfen: 27 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, ihre Liebsten zu gemeinsamen Aktivitäten bewegen zu können. „Den inneren Schweinehund überwindet man leichter zu zweit“, weiß Dr. Paridon.

Die Präventionskampagne der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, der DGUV, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und der Knappschaft verfolgt das Ziel, Rückenbelastungen zu verringern. Informationen und Tipps zur Rückengesundheit finden sich unter http://www.deinruecken.de.

Den Sommer auf der Haut genießen

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(djd). An lauen Sommertagen die Sonne und den Wind auf der Haut zu spüren, ist ein herrliches Gefühl. Vor allem Frauen lieben es, mit lässigen Kleidchen durch die Straßen zu flanieren und dabei viel Haut zu zeigen. Allerdings können sich nicht alle so unbeschwert bewegen. Menschen, die unter Hautproblemen leiden, verzichten lieber darauf ihre häufig trockene, schuppige oder gerötete Haut der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch Cellulite ist für viele Frauen ein Grund, auf Röcke zu verzichten und lieber Hosen zu tragen.

Signale entschlüsseln

Doch das muss nicht so bleiben. Nach der Auffassung von Dr. h. c. Peter Jentschura können Frauen ihre Hautprobleme effektiv behandeln, wenn sie verstehen, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Für den Gesundheitsautor sind die Hauterkrankungen nur Symptome, die den Betroffenen deutliche Rückmeldungen über ihre Stoffwechsellage geben. Wie man diese Signale entschlüsselt, erklärt der Stoffwechselexperte in seinem Buch: „Zivilisatoselos“ (Verlag Peter Jentschura, ISBN: 978-3-933874-30-6). Darin beschreibt er gemeinsam mit seinem Co-Autor Josef Lohkämper anhand von 60 ausgewählten Krankheiten, wie man mit Hilfe der Symptome auf tieferliegende Gesundheitsprobleme schließen und diese behandeln kann.

Reinigung fördern

Hautveränderungen wie Rötungen, Schuppen, Akne, Pickel, Ekzeme und sogar Neurodermitis sind für die Gesundheitsautoren Anzeichen dafür, dass die Haut durch ein Übermaß an sauren Stoffwechsel-Endprodukten überlastet ist, von denen sie sich zu befreien versucht. Statt diesen Impuls zu unterdrücken rät Dr. Jentschura den Reinigungsprozess der Haut aktiv zu fördern. „Mit Hilfe richtiger Körperpflege in Form von basischen Bädern, Wickeln und Strümpfen kann die Ausscheidungsfunktion systematisch unterstützt und Hautproblemen effektiv begegnet werden“, erklärt der Experte. Besonders in Kombination mit einer natürlichen, basenüberschüssigen Ernährung mit reichlich Gemüse, Kräutern, Sprossen und Salaten könne das Hautbild sichtbar und nachhaltig verbessert werden.

Am wichtigsten ist das Betriebssystem

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(djd). Die deutschen Smartphone-Fans haben klare Vorstellungen, was ihnen beim Kauf der kleinen Alleskönner wichtig ist. Der Telekommunikations-Anbieter congstar wollte es ganz genau wissen und hat in Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsinstitut forsa die Vorlieben der Bundesbürger untersucht. In der repräsentativen Studie zeigte sich, dass für die Mehrheit der Befragten das Betriebssystem die zentrale Rolle spielt – es ist schließlich entscheidend für den Komfort des Smartphones und für seine Erweiterungsmöglichkeiten. Auf den hinteren Rängen bei den Auswahlkriterien lagen dagegen Marke, Kaufpreis und Gerätemodell.

Ein klarer Favorit – und ein Überraschungseinsteiger

49 Prozent der befragten Smartphone-Nutzer favorisieren in Bezug auf Bedienbarkeit, Design und Anzahl der Apps das Betriebssystem Android von Google. Bei den 14- bis 29-Jährigen waren es sogar 54 Prozent. „iOS“ von Apple belegt in der Studie den zweiten Platz mit einem Anteil von 30 Prozent, während „Windows Phone“ von Microsoft nur sieben Prozent der Befragten überzeugt. Für eine Überraschung sorgte das Ergebnis in Bezug auf „Firefox OS“ von Mozilla. Das erst im Oktober 2013 in Deutschland eingeführte Betriebssystem – bisher bei congstar nur auf einem einzigen Einsteiger-Smartphone von „Alcatel Onetouch“ verfügbar – konnte bereits kurz nach dem Marktstart drei Prozent der Stimmen auf sich vereinen.

Zum Wunsch-Smartphone den passenden Tarif

Wer das gewünschte Smartphone sucht, wird bei Anbietern wie congstar fündig. Dort gibt es auch den passenden Tarif in D-Netz-Qualität. Endlos telefonieren und surfen geht zum Beispiel mit den congstar Allnet Flat Tarifen schon ab 19,99 Euro im Monat – und das in bester D-Netz-Qualität und auf Wunsch auch ohne Vertragslaufzeit. Ideal für Vieltelefonierer und Smartphone-Einsteiger ist beispielsweise die „Allnet Flat S“: Sie beinhaltet eine Telefonflat in alle deutschen Netze und eine Datenflat mit HSDPA-Speed bis zu 7,2 Mbit/s. Mehr Informationen gibt es unter http://www.congstar.de.