Guter Start für Mutter und Kind

Foto: djd/Jentschura International

(djd). Im Laufe des Lebens stellt sich bei fast jeder Frau der Wunsch nach einem Kind ein. Für viele, die sich als künftige Mütter sehen, wird die Hoffnung auf Nachwuchs sogar zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens. Doch nicht immer verläuft alles erwartungsgemäß, immer mehr Paare bleiben ungewollt kinderlos. Dies kann organische Ursachen haben, die beim Mann wie bei der Frau abgeklärt werden sollten. Zusätzlich können aber auch Stress, eine säurelastige Ernährungsweise sowie Nikotin- und Alkoholkonsum den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

So kann der Kinderwunsch leichter in Erfüllung gehen

„Nur wenigen ist bewusst, dass eine Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts ebenso wie Über- und Untergewicht oder Umweltgifte die Fruchtbarkeit und Spermienqualität negativ beeinflussen können“, erläutert Dr. h. c. Peter Jentschura. Nach den Erkenntnissen des Gesundheitsautors kann eine ausgeglichene Säure-Basen-Balance eine ideale Basis sein, um sich den Kinderwunsch leichter zu erfüllen. Zur Vorbereitung empfiehlt Jentschura eine effektive Entsäuerung und Regeneration des Organismus. Unter http://www.p-jentschura.com gibt es Tipps für eine Basenkur, die in drei Schritten gute Startbedingungen für eine Schwangerschaft und die weitere Entwicklung des Babys schaffen kann.

Schön und gesund in der Schwangerschaft

Auch um Gesundheitsproblemen während der Schwangerschaft vorzubeugen, rät der Stoffwechselexperte dazu, den Körper regelmäßig mit basischer Körperpflege zu reinigen und zu entsäuern. Die Ernährung sollte auf eine vollwertige und basenüberschüssige Kost umgestellt werden. „Der Verzehr eines hochwertigen 100-Pflanzen-Lebensmittels wie ‚WurzelKraft‘ stellt dabei das wichtige Mehr an natürlichen Vitaminen, Mineralstoffen und hochwertigen Amino- und Fettsäuren zur Verfügung“, betont Jentschura. Diese seien nicht nur erforderlich, um den Tagesbedarf der Mutter und des heranwachsenden Kindes zu decken, sondern auch, um die Verstoffwechselung von Säuren zu ermöglichen, die aufgrund der fehlenden Periode über neun Monate im Organismus der Mutter gestaut würden.

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